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My Thai-Salad ;-)

DSC01854Jajaaa, scho wieder Thai-Food. Bitte nicht schlagen! Aber die thailändische Küche bringt einfach so viele köstliche Salate hervor, wie Papaya-Salat oder Schweinefleisch-Salat.

Die wollen wir alle noch nachkochen (das ist eine Drohung 😉 ) Dieser hier war eher ein Spontan-Einfall, ist aber nicht minder köstlich!

 

Was braucht man?

  • Ca. 600 g gemischtes Faschiertes (= Hackfleisch)
  • 2 Knoblauchzehen, klein gehackt
  • 2 rote Zwiebeln (ihr wisst ja, mein Herr H. liebt sie), klein gehackt
  • 2 kleine Chilis, klein gehackt
  • Saft einer Limette oder Zitrone, weitere Scheiben Limette und Zitrone zum Dekorieren
  • 2 EL Fischsauce (Asia-Laden)
  • Etwas Palmzucker, ganz klein geschnitten und in Wasser aufgelöst
  • Eine Handvoll Koriander, klein gehackt
  • Eine Handvoll Minze, klein gehackt
  • Eine Handvoll Basilikum, klein gehackt (im Idealfall Thai-Basilikum, der klassische tut es aber auch)
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Handvoll Cashewnüsse
  • 1 kleine, rote Paprika
  • Etwas Eisberg-Salat
  • Kokosöl oder Fett nach Wahl

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Was macht man?

In einer Schüssel das Faschierte mit dem Knoblauch, den Zwiebeln und den Chilis vermengen. In einer weiteren Schüssel den Limetten- bzw. Zitronensaft mit Fischsauce und Palmzucker verrühren.

Nun das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen, die Fleisch-Masse hinzugeben und ca. 5 Minuten anbraten, bis keine rosa/rohen Stellen mehr zu sehen sind. Von der Hitze nehmen und den Limetten- & Co-Saft dazugeben. 5 Minuten stehen und durchziehen lassen.

Salzen und pfeffern. Alles mit Salat, Nüssen und Kräutern vermengen. Mit Limettenspalten oder Zitronenspalten servieren.

Sehr erfrischend für heiße Tage wie diese!

 

P.S.: Man beachte meine personalisierten Stäbchen. Cool, oder? =)

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Matsaman Curry. Bringt Könige zum Dichten.

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Ich will euch ja nicht mit thailändischen Rezepten überfluten, meine Lieben. Aber das muss einfach sein. Unser absolutes Lieblings-Curry aus den Flitterwochen: Matsaman oder Massaman (bzw. auch „Moslem-Suppe“) genannt. Im Internet ist zu lesen, dass der thailändische König von diesem Curry so angetan war, dass er ihm ein eigenes Gedicht widmete (Dieses wird sogar in der Grundschule auswendig gelernt und lautet in Auszügen so: Masama, Juwel in meinen Augen, duftender Kreuzkümmel, scharfer Geschmack. Jeder Mann, der von ihrem Curry kostet, kann nicht umhin, von ihr zu träumen …) 😀

Es gibt dazu viele unterschiedliche Rezepte und man kann mit den verschiedensten Gewürzen experimentieren. Wir haben es uns etwas bequem gemacht und direkt aus Thailand eine Paste mitgebracht! Ich bin mir aber sicher, dass man sich hier auch selber austoben kann bzw. unsere Asialäden da einiges zu bieten haben.

 

  Was braucht man (für ca. vier Portionen)?

  • Matsaman Curry-Paste oder Gewürz, ein Beutelchen
  • Fisch-Sauce (schwierig, eine ohne Zucker zu finden 🙁 )
  • 3 Lorbeer-Blätter
  • 1 Zimtstange
  • 2 Handvoll Cashew-Nüsse
  • 2 Paprika
  • 2 Dosentomaten
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 2 Handvoll Kartoffeln (essen nicht alle Paleoaner, hier kann man auf Süßkartoffeln ausweichen)
  • 4 Hühnerfilet (Wildhendl bevorzugt, bei uns waren es ca. 650 g)
  • 2 rote Zwiebeln (im Original-Rezept ist von Schalotten die Rede, aber mein Mann liiiiiiebt rote Zwiebeln)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Teelöffel Palmzucker
  • Kokosöl bzw. Fett nach Wahl
  • Koriander zum Garnieren

 

Was macht man?

  • Die Hühnerfilets in essfreundliche Würfel schneiden.
  • Kartoffeln und Knoblauch schälen und in Würfel scheiden.
  • Die Paprika und die Zwiebeln werden in Streifen geschnitten.
  • Die Matsaman-Paste wird in Kokosöl angebraten, dann die Zwiebeln und der Knoblauch hinzugegeben.
  • Kartoffeln anrösten, eine Dose Kokosmilch hinzufügen. Nun 2 Dosentomaten, aber ohne Saft. Die Zimtstange und die Lorbeerblätter hineingeben und alles ca. 1/2 Stunde köcheln lassen.
  • Jetzt die Cashewnüsse, das Huhn und die Paprika hinzugeben.
  • 2 Teelöffel Palmzucker klein schneiden und in etwas Wasser verrühren, hinzugeben.
  • 2 TL Fischsauce hinzufügen.
  • Nach ca. 20 weiteren Minuten bzw. bis das Huhn durch, aber nicht zu trocken, und alles gut eingeköchelt ist, kann das Massaman Curry serviert werden.

Wir haben es mit Koriander bestreut, auch wenn das im Originalrezept nicht vorkommt, aber seit meinem Thailandurlaub ist das „Hass“ aus meiner Hassliebe zu Koriander gewichen.

Mahlzeit ihr Lieben!

 

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