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Ein Genuss aus Schoko und Mmmmmohn.

DSC02679-korrDieser Kuchen mit Mohn ist ein schöner „Lohn“ … zum Beispiel nach einem langen Arbeitstag =) In meinem Fall war er außerdem ein Überraschungskuchen für ein ganz besonderes Geburtstagskind … und sorgte für große Freude!

Das Rezept hab ich von der tollen Seite paleo360.de – und es mit einer Glasur aus Schokolade „getoppt“.

 

Was braucht man (für einen Kuchen)?

  • 9 Eier
  • 120 g Kokosöl
  • 90 g Honig
  • 250 g gemahlene Mandeln
  • 50 g Mohn
  • 1 EL Vanillepulver
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 Prise Zimt
  • 1 TL Weinstein-Backpulver
  • Etwas zuckerfreie oder sehr kakaohaltige Schokolade für die Glasur (optional)

 

Was macht man?

Verrührt alle Zutaten bis auf den Mohn mit einem Schneebesen. Der Mohn kommt zum Schluss hinein, danach noch mal gründlich rühren und die Masse in eine Kastenform geben.

Im Originalrezept wird dafür übrigens eine Gugelhupfform verwendet: Die Masse wird dazu in zwei Schüsseln aufgeteilt, nur in eine Schüssel kommt der Mohn, danach werden die Teige nacheinander in den Gugelhupf gegeben und mit einer Gabel verrührt. Ist bestimmt auch toll anzusehen (und anzuknabbern ^^)

Gebacken wird der Kuchen/Gugelhupf im vorgeheizten Backrohr bei ca. 175° C für 30 bis 40 Minuten. Danach abkühlen lassen.

Schoki schmelzen und darüber gießen. Fertig ist der Mmmmohn-Genuss =)

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Cashew-Cranberry-Schoko-Küchlein. Om nom nom!

DSC01786Dieses Rezept hab ich von einer österreichischen Blog-Kollegin: Ihr Blog trägt den schönen und aussagekräftigen Titel www.keinescheuvorfett.at

Sie verwendet Walnüsse, ich hab das Rezept mit Cashewnüssen ausgetestet … lecker ist sicher beides 🙂

 

Was braucht man für ca. 9 Stück?

  • 100 g Butter
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 80 g ungesüßten Kakao
  • 4 Eier
  • 2 EL Honig
  • 1 TL Natron
  • 2 EL grob gehackte Cashewnüsse
  • 2 EL Cranberries

 

Was macht man?

Heizt das Backrohr auf 160 Grad (Ober-Unter-Hitze) vor und bereitet ein Muffinblech mit Papierförmchen oder eine Silikonbackform vor.
Lasst Butter, Kakao und Honig über einem Wasserbad schmelzen und rührt die Masse glatt. Nun kommen die gemahlenen Mandeln und das Natron hinzu. Jetzt dürfen sich die Eier dazugesellen und der Teig wird mithilfe eines Handmixers kurz aufgeschlagen. Cashewnüsse und Cranberries grob hacken und unterheben. In Förmchen füllen und für 20 Minuten backen.

 

Mahlzeit an alle Schleckermäulchen da draußen =)

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Sommer-Schlemmerei: samtiges Schoko-Dattel-Eis.

ausgewählt1Wir haben uns das Buch „Paleo für Schokoladen-Fans“ gegönnt … und das kommt nun gerade recht, denn dieses Eis-Rezept passt hervorragend zur derzeitigen Hitzewelle. Es ist cremig und einfach zuzubereiten … was will man als Schoko-Fan mehr?

 

Was braucht man?

  • 370 ml vollfette Kokosmilch oder Kokoscreme
  • 10 große, weiche, entkernte Datteln (im Rezept werden Medjool-Datteln empfohlen, ich habe ganz „normale“ genommen)
  • 1/4 Tasse Hanfsamen (hatte ich nicht zur Hand, ich habe stattdessen etwas Mandelmehl genommen, denke aber, dass die Konsistenz mit Hanfsamen vielleicht noch etwas perfekter wird)
  • 1 Tasse Wasser
  • 28 g rohes Kakaopulver (1/3 Tasse)
  • Etwas Vanillepulver (Bourbon-Vanille aus dem Bioladen, z.B.)

 

Was macht man?

Die Kokoscreme, die klein geschnittenen Datteln und die Hanfsamen* mit dem Pürierstab bearbeiten. Eine Tasse Wasser hinzugeben, ebenso das ungezuckerte Kakao- und Vanillepulver. Noch mal gründlich pürieren. In eine Form geben und sofort ins Gefrierfach verfrachten.

Vor dem Essen längere Zeit bei Raumtemperatur stehen lassen, um eine cremige Konsistenz zu erreichen.

Ergibt ungefähr 6 Portionen.

*Hier habe ich mit Mandelmehl experimentiert, weil ich keine Hanfsamen zur Hand hatte. Mein Eis war frisch aus dem Gefrierfach fast wie ein Sorbet, nach längerer Zeit bei Raumtemperatur sehr weich und cremig.

Schöne Schlemmerei für Gäste:

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Heiße Schokolade, Paleo-Style. Weil nicht nur der April macht, was er will.

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Ich habe es ja schon angedroht … hier kommt mein Rezept für heiße Schokolade „Paleo-Style“ … also so gut wie ohne raffinierten Zucker. Wenn´s im April schneit, dann wieder die Sonne scheint, und es gleich darauf wieder schneit … dann … darf man das =)

Diese Schokolade ist so unglaublich aromatisch, cremig … ein Hochgenuss. Nicht nur zur Weihnachtszeit.

 

Was braucht man?

  • 2 Tassen ungesüßte Mandelmilch (im Bioladen erhältlich)
  • 1 Dose Kokosmilch oder Kokoscreme
  • Etwas Bourbon-Vanille (natürlich keinen Vanillezucker)
  • Ca. 90 g dunkle Schokolade mit sehr hohem Kakaoanteil (z.B. 85 %), noch besser welche mit  Kokosblütenzucker, die gibt es auch im Bioladen (in kleine Stücke hacken/brechen)
  • 2 Esslöffel ungezuckertes Kakaopulver
  • 1/4 Tasse Honig

 

Was macht man?

  • Die Mandelmilch, die Kokosmilch und die Vanille in einem kleinen Topf erhitzen.
  • Kurz zum Kochen bringen, dann gleich die Hitze reduzieren und für 10 Minuten simmern lassen.
  • Auf niedriger Hitze die Schokolade, das Kakaopulver und den Honig einrühren.
  • Für weitere fünf Minuten simmern lassen, öfter mal umrühren und ein Aug drauf haben, bis die Schokolade gut geschmolzen und die Masse dick und cremig ist.

 

Viel Freude mit diesem herz- und körpererwärmendem Getränk für kalte Tage. Auch, wenn diese in den April fallen ^^

Nach einem Rezept von Danielle Walker von Against all Grain.

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Death FOR chocolate.

Für diese Schokolade sterbe ich! „Pfiat di“, Selbstbeherrschung. Wie gut, dass sie keinen Zucker enthält! Sie ist soooo mächtig cremig … aber auch einfach nur mächtig, daher reicht meist ein kleines Stück, um den ersten Schoko-Gusto in den Griff zu bekommen.

WP_20141115_007Was braucht man?

  • 1 Tasse Kokosmilch
  • 1 ½  Löffel Kakaobutter (die gibt es im Reformhaus oder Bioladen, meist in Form von „Drops“. Fragt nicht im normalen Supermarkt, da hab ich damit totale Verwirrung bei den Verkäuferinnen gestiftet).
  • ½  Tasse Honig
  • 160 g ungesüßte Schokolade, zerhackt (also entweder Schoki mit sehr, sehr hohem Kakaoanteil oder Schoki, die nur mit Kokosblütenzucker gesüßt wurde oder gar nicht … gibt’s auch im Bioladen)
  • Vanillepulver (echtes, keinen Vanillezucker, z.B. geriebene Bourbonvanille)

 

Was macht man?

Die Kokosmilch wird in einem kleinen Kochtopf fünf Minütchen erhitzt (auf mittlerer Stufe). Jetzt werden Honig, die Kakaobutter und Vanille eingerührt.
Weitere 20 Minuten kochen lassen. Nun wird die Masse über die zerhackte Schokolade gegossen, die daraufhin (logisch!) schmilzt. Schön umrühren, bis alles eine geschmeidige Masse ist (allein schon optisch ein wahrer Genuss). Diese 40 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen und nun z.B. in eine Silikon-Muffinform geben. Mindestens zwei Stunden im Kühlschrank stehen lassen (Sonni, Finger weg!), bis die Schoki fest ist. Eventuell noch mit Nüssen oder einem abgezweigten Rest der Masse verzieren, die man außerhalb des Kühlschranks bereit stellt.

Ohhhhhhhhhhhhmmmmmmm nom nom.

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