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Püree vom Muskat-Kürbis. Happy Halloween- und Kürbiszeit!

Püree AuswahlIch liebe Halloween. Was haben wir nicht schon für kreative Mottopartys gefeiert =)

Und ich liebe die Kürbiszeit: Mit Kürbis kann man einfach so viele leckere Dinge zaubern. Ofenkürbis, Kürbis-Gemüse-Pfanne, Püree … köstlich vielseitig!

Hier ein Rezept für leckeres Püree vom Muskat-Kürbis. Der schmeckt wirklich fein, allerdings aufgepasst: Im Gegensatz zum Hokkaido-Kürbis sollte man Muskat-Kürbis schälen. Er hat jedoch so eine feine Schale, dass man sie ganz leicht mit einem Sparschäler entfernen kann.

 

Was braucht man?

  • 1 Muskat-Kürbis
  • 1 Pastinake
  • 1 Muskatnuss
  • Salz, Pfeffer
  • Fett nach Wahl
  • Butter (am besten von grasgefütterten Weiderindern, da gibt´s eine, die mit Kerry… anfängt ^^)

 

Was macht man?

Den Kürbis und die Pastinake schälen und in Stücke schneiden.

Jetzt in ein wenig Salzwasser weich dünsten/kochen.

Einfach immer wieder mal eine „Stichprobe“ machen 😉 Den Kürbis mit dem Pürierstab oder Standmixer pürieren, mit den Gewürzen und Butter verfeinern. Falls das Püree zu dick ist, noch etwas Sahne hinzugeben.

 

Dieses Rezept ist natürlich nur die Basis. Man kann hier gut mit Gewürzen experimentieren, auch Ingwer soll z.B. gut dazu passen.

Mahlzeit und: HAPPY HALLOWEEN!

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Der Kürbis, aus dem die Spaghetti kam.

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Ein Kürbis, aus dessen Fruchtfleisch man ein Nudelgericht zaubern kann?

Klingt komisch, ist aber so: Der Spaghettikürbis sorgt für kulinarische Überraschungen. Sein Inneres erinnert tatsächlich an Nudeln. Und der Geschmack? Leicht süßlich, aber mild, ev. ein bisschen wie Zucchini … sehr schwer zu beschreiben. Aber super lecker!

Umso größer war die Freude, als ich diesen Kürbis tatsächlich im Landen ums Eck entdeckte:

 

Was braucht man?

  • 2 Spaghettikürbisse
  • 1 Pastinake, wenn gewünscht
  • 3 Karotten
  • Fett nach Wahl
  • Parmesan
  • Kräuter der Provence
  • (Fleisch-/eiweißhaltige Beilage nach Wahl)

 

Was macht man?

Vor dem Kochen, am besten mit einem Schaschlikspieß, rundum Löcher in die Schale stechen. Das ist ein echter Kraftakt, denn die Schale dieses Kürbisses ist sehr hart.

In einen großen Topf geben – der Kürbis sollte sich beim Kochen drehen können, damit er gleichmäßig gar wird – mit Wasser bedecken und aufkochen lassen. Nun bei mittlerer Hitze ca. 30 Minuten garen, evtl. länger. Ob er durch ist, verrät ein Fingerdruck auf die Schale: Wenn sie nachgibt, kann man den Kürbis herausnehmen. Jetzt halbieren, Kerne und harte Fasern entfernen, das Fruchtfleisch vorsichtig aus der Schale schaben – es zerfällt dabei von allein in „Spaghetti“.

Wir haben ihn dann so weiter zubereitet:

Pastinaken und Karotten, ev. noch eine Süßkartoffel, mit dem Sparschäler zu „Tagliatelle“ schneiden. In einer Pfanne anbraten und dann noch kurz die „Spaghetti“ dazugeben. Parmesan darüber hobeln, mit Kräutern der Provence abschmecken und als Beilage servieren.

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Anscheinend schmeckt er aber auch überbacken sehr lecker, oder als Hauptgericht, oder mit leckerem Pesto und und und … ich hoffe, dass ich noch öfter auf diesen besonderen Kürbis treffe.


Exotisches Kürbis-Apfel-Gemüse.

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Da hat mir meine kleine Schwester letztens Äpfel mitgebracht. Und als ich gerade mein Ofengemüse mit Kürbis zubereiten wollte, fiel mein Blick darauf. So kam der Apfel einfach mit dazu … und das hat eine erstaunlich stimmige und schmackhafte Kombi ergeben =) Danke, Kati ;D

Das Ganze ist so simpel, dass ich es gar nicht als richtiges Rezept verbuchen würde, sondern eher als Tipp *g* Dazu gab´s übrigens Fleischbällchen/Faschierte Laibchen.

 

Was braucht man?

  • 1 kleinen Hokkaido-Kürbis
  • 1 kleinen Fenchel
  • 1 Melanzani
  • 1 Apfel
  • Kurkuma (3 bis 4 Teelöffel oder mehr können es ruhig sein)
  • Kreuzkümmel, 1 Prise
  • Einen Hauch Cayennepfeffer
  • Salz und Pfeffer
  • Frisch geriebene Muskatnuss, 1 Prise
  • Olivenöl

 

Was macht man?

Das Gemüse putzen und in Spalten schneiden. Der Hokkaido muss nicht geschält, aber gründlich gewaschen und das Gehäuse/die Kerne ausgeschabt sowie der Stiel entfernt werden.

Nun kommt alles in eine Auflaufform. Mit Olivenöl begießen und die Gewürze darüber geben. Alles gut vermengen und ab in den Ofen.

Dort schmorte es bei mir ca. 25 bis 30 Minuten bei ca. 200° C … da das natürlich von der Schnittgröße des Gemüses abhängt und auch vom Backofen, einfach immer wieder ein Auge darauf haben. Es sollte noch etwas Biss haben, so mag ich es zumindest am liebsten.

Herrlich ist dazu auch ein Dip aus griechischem Joghi.

Mahlzeit, ihr Lieben!

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