Death FOR chocolate.

Für diese Schokolade sterbe ich! „Pfiat di“, Selbstbeherrschung. Wie gut, dass sie keinen Zucker enthält! Sie ist soooo mächtig cremig … aber auch einfach nur mächtig, daher reicht meist ein kleines Stück, um den ersten Schoko-Gusto in den Griff zu bekommen.

WP_20141115_007Was braucht man?

  • 1 Tasse Kokosmilch
  • 1 ½  Löffel Kakaobutter (die gibt es im Reformhaus oder Bioladen, meist in Form von „Drops“. Fragt nicht im normalen Supermarkt, da hab ich damit totale Verwirrung bei den Verkäuferinnen gestiftet).
  • ½  Tasse Honig
  • 160 g ungesüßte Schokolade, zerhackt (also entweder Schoki mit sehr, sehr hohem Kakaoanteil oder Schoki, die nur mit Kokosblütenzucker gesüßt wurde oder gar nicht … gibt’s auch im Bioladen)
  • Vanillepulver (echtes, keinen Vanillezucker, z.B. geriebene Bourbonvanille)

 

Was macht man?

Die Kokosmilch wird in einem kleinen Kochtopf fünf Minütchen erhitzt (auf mittlerer Stufe). Jetzt werden Honig, die Kakaobutter und Vanille eingerührt.
Weitere 20 Minuten kochen lassen. Nun wird die Masse über die zerhackte Schokolade gegossen, die daraufhin (logisch!) schmilzt. Schön umrühren, bis alles eine geschmeidige Masse ist (allein schon optisch ein wahrer Genuss). Diese 40 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen und nun z.B. in eine Silikon-Muffinform geben. Mindestens zwei Stunden im Kühlschrank stehen lassen (Sonni, Finger weg!), bis die Schoki fest ist. Eventuell noch mit Nüssen oder einem abgezweigten Rest der Masse verzieren, die man außerhalb des Kühlschranks bereit stellt.

Ohhhhhhhhhhhhmmmmmmm nom nom.

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