Bello impossibile. Oder: Wie sag ich Ciao zur geliebten Pasta?

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Ich sag es ganz offen: In meinem Prä-Paleo-Leben habe ich Nudeln heiß (auch kalt) und innig geliebt. Ich bin leidenschaftlicher Italien-Fan, und gute Pasta lässt sich da kaum wegdenken.

Darum war es mir wichtig, einen würdigen Ersatz zu finden (ich geb´s zu: Wenn ich einen Weizen-Ausrutscher in meine Ernährung einbaue, dann am ehesten mit Pasta. Da können mir Pizza und Brot viel eher gestohlen bleiben).

 

Die gute Nachricht: Das (kulinarische) Leben kann auch ohne Pasta dolce sein!

Denn es gibt Ersatz: Macht euch eure eigene Paleo-Pasta. Zum Beispiel aus Zucchini, Karotten, Süßkartoffeln oder Pastinaken. Letztere sind die Dinger, die aussehen wie unsere österreichischen „Peterwurzen“, nur dicker. Mittlerweile findet man Pastinaken in vielen Supermärkten und auf jeden Fall im Bioladen.

 

Süßkartoffeln, Karotten und Pastinaken kann man gut zu Nudeln umfunktionieren, in dem man sie mit dem Messer oder Sparschäler in feine Streifen (wie Tagliatelle) schneidet und in der Pfanne anbrät.

 

Zucchini spiralisieren wir mit dem „Spiralschneider“ (die Investition lohnt sich). Dann geben wir sie ganz kurz in heißes, nicht kochendes Salzwasser (nicht länger als zwei Minuten). Sie zerkochen/zermatschen sonst sehr schnell und sollten ja noch Biss haben. Gegessen werden die „Fake-Nudeln“ mit Pesto oder Sugo (selbstgemacht oder aus dem Bio-Laden, ohne Geschmacksverstärker und ähnlichen Schrott). Gerne auch mit Parmesan. Oder Macadamianüssen, die über die Pasta gerieben werden. Also ganz wie ihre weizenhaltigen Kollegen.

 

 


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