Pesto aus Bärlauch, dem „Knoblauch aus dem Wald“.

DSC002061 KopieIch liebe ja Bärlauch. Nur mein Herr H. leider nicht. Und so mache ich regelrechte Freudensprünge, wenn ich in unserer Biokiste wieder Bärlauch entdecke, während er daneben steht und so tut, als würde ihn allein schon der Geruch in die Knie zwingen x-D

Da ist es ideal, diesen zu Pesto zu verarbeiten: Das kann ich so zu beliebigen Speisen dazu essen, ohne dass mein Herr H. recht darunter leiden muss ^^

Hier ist ein tolles Rezept dazu … besonders einfach:

Was braucht man?

  • 100 g frischen Bärlauch, gewaschen, in Stücke geschnitten, Stiele entfernt
  • Ca. 40 g Parmesan, in kleine Stückchen gehackt
  • Ca. 40 g Pinienkerne, angeröstet ohne Fett in einer kleinen Pfanne (sie sollten leicht bräunlich werden)
  • Ca. 125 ml Olivenöl (bzw. je nach Gefühl)

 

Wenn die Pinienkerne geröstet und alles geschnitten ist, gehts eigentlich nur mehr ab in den Mixer (oder unter den Pürierstab). Das fertige Pesto in Gläser abfüllen und immer mit einer dünnen Schicht Olivenöl bedecken! Viel Vergnügen!

 

P.S.: Ich hab immer noch große Freude mit meinem neuen Blog-Design inklusive „Logo“. Da sehen alle Rezepte gleich viel g´schmackiger aus. Was meint ihr? Neues Blog-Design-Infos

 

2 Comments
POSTED IN: ,


2 Antworten zu Pesto aus Bärlauch, dem „Knoblauch aus dem Wald“.

  1. Judith schreibt:

    Mein Herr H. mag auch leider keinen Bärlauch. Aber Bärlauchcremesuppe hat er letztens gegessen, weil er nicht wusste, dass es Bärlauch ist. Ha! 1:0 für mich 🙂

    Wie lange hält sich das Bärlauch-Pesto wohl, hm?
    Und ja, das neue Design macht einiges her 🙂

    Lg aus Wien

    • paleosonni schreibt:

      Hihi, dann muss ich wohl mal versuchen, ob ich meinem Herrn H. auch eine Bärlauchsuppe „unterjubeln“ kann x-D Also, ich hab gehört, dass sich Pesto gut verschlossen und mit Öl bedeckt sogar ein paar Wochen lang halten kann … kann leider keine verlässlichen Aussagen tätigen, weil ich es immer schon vorher aufgegessen hab 😀 Aber ich glaube, man erkennt gut an Farbe und Geruch, ob es noch genießbar ist. lg

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.