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Oh du weihnachtliches Zimt-Mousse.

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Mitte November und die ersten Kekse und Weihnachtsdekos gibt es schon seit Wochen in den Supermärkten 😉 Da darf ich doch auch schon ein weihnachtliches Rezept posten, oder? ^^

Eines ist sicher: Kaum etwas schmeckt so nach Weihnachten wie Zimt! Diese Mousse ist daher Weihnachtsvorfreude pur – und kommt ganz ohne Zucker, Nüsse und Milch aus.

 

Was braucht man?

  • 1 mittelgroße Süßkartoffel
  • 150 ml Kokosmilch
  • Mark von 1 Vanilleschote
  • 2-4 TL Honig
  • 2 TL Zimt, 1 TL Nelken, ev. noch etwas Lebkuchengewürz
  • 2 EL ungezuckertes Kakaopulver

 

Was macht man?

Die Süßkartoffel schälen und in grobe Würfel teilen, anschließend in einem Topf mit Wasser kochen, bis sie weich ist (ca. 15 Minuten). Das Wasser abgießen und die Süßkartoffel ausdampfen lassen.

Die Würfel in einer Schale mit einer Gabel zerdrücken und mit Vanillemark, Zimt, Honig, Lebkuchen Gewürz und Kakaopulver vermengen.

Nach und nach die Kokosmilch einrühren. Die Mousse sollte dabei cremig und fluffig werden. In Schälchen füllen und mit Kakao bestäuben.

Die Mousse lässt sich auch super vorbereiten und im Kühlschrank 2 bis 3 Tage aufbewahren.

Freut euch auf ein Bisschen Weihnachten! Kerzen anzünden, aufs Sofa kuscheln … süße Vorfreude genießen 🙂

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Alles neu macht der Mai. Auch schon Ende April.

Ihr Lieben, in der letzten Zeit war es etwas ruhig auf meiner Seite. Das lag nicht (nur) am Arbeitsstress bzw. meinen Hochzeitsvorbereitungen (ich sage nämlich bald „JA“), sondern daran, dass wir meinen Blog neu gestaltet haben. Mit „wir“ meine ich natürlich meinen Herrn H., der wie immer alle technischen Einstellungen checkte, und auch eine ganz liebe Kollegin, die das tolle Design übernommen hat. Ich hab jetzt sogar ein Logo, juhuuu 😀 Besonders schön: Das „o“ von „Paleo“ ist zugleich das I-Tüpfelchen von „Sonni“. Find ich süß =)

Nach den ganzen Vorbereitungen freu ich mich, dass ich jetzt endlich „umziehen“ konnte (es ist wirklich ein wenig wie umziehen … als hätte man ein neues Haus in Aussicht, muss aber noch warten, bis alles fertig und frisch gestrichen ist). Ich hoffe, die „neue Bude“ gefällt euch … ich finde meinen Blog jetzt viel frischer, moderner und einfach „g´schmackiger“.

Und ich bin voll motiviert, euch bald mit neuen Rezepten zu versorgen. Eure Paleo-Sonni, für die der Mai im wahrsten Sinne vieles neu macht.

 


Exkurs: Genuss schenken.

Ich schenke, also bin ich.

Geschenke sagen immer auch viel über denjenigen aus, der sie macht. Selbstgebasteltes oder Selbstgekochtes zeigt, dass man sich Mühe und Gedanken gemacht hat. Natürlich hat man nicht immer die Zeit dazu, ich kenn das ja selbst. Aber viele Geschenke benötigen gar nicht so großen Aufwand, wie man denken würde. Es folgen ein paar Ideen und ein Blog-Beitrag, in dem sich ausnahmsweise mal nicht alles ums Essen dreht. Wenn ihr noch auf der Suche nach Ostergeschenken seid, spitzt jetzt die Ohren:

 

Der pflegende Geschenk-Tipp: selbstgemachte Badebomben.

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Ein echt bombiges Geschenk und gar nicht schwer „zuzubereiten“. Die Bomben lösen sich im Badewasser sprudelnd auf und die Haut ist danach herrlich zart und duftig. Die Zutaten sind zwar nicht ganz „Paleo“, aber ihr werdet sie ja (hoffentlich) nicht essen ^^

 

  • 250 g Natron
  • 125 g Zitronensäure
  • 40 g Maisstärke
  • 50 g Milchpulver
  • 65 g Kakaobutter
  • 10 g Parfumöl (Kokos, Erdbeere, Pfirsich, Lavendel etc.)
  • Ev. eine (getrocknete) Blütenmischung zum Einarbeiten

 

Die meisten Zutaten gibt es in der Apotheke, manches aber auch im Supermarkt oder online. Milchpulver habe ich online bestellt, ebenso Natron (wegen der großen Menge).

Die Zutaten werden einfach munter zusammengeknetet: Zuerst die trockenen, dann kommt die auf dem Herd aufgelöste Kakaobutter dazu. Parfumöl dazugeben. Zum Pressen kann man die Hände oder kleine Schälchen verwenden. Die Bomben müssen ca. zwei Wochen richtig trocknen (das kann sich vor Ostern also noch ausgehen ^^)

 

Der süße Geschenk-Tipp: köstliche Kokos-Kugerl.

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Ich hab sie euch ja schon vorgestellt, die köstlichen Kugerl mit Kokosmehl, Kokosöl & Co. Sie halten sich im Kühlschrank bis zu einer Woche lang und machen als Geschenk einfach viel her.

In kleinen Förmchen und einer kleinen Tüte mit Schleife hübsch verpackt, sorgen sie garantiert für „Ohhhs“ und „Mmmhs“.

 

Der scharfe Geschenk-Tipp: Paprika-Sriracha.

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Auch mein Paprika-Dip ist ein nettes Geschenk. In einem hübschen Glasgefäß mit Schleifchen macht er ebenfalls viel her (leider hab ich dazu noch kein Foto). Ideal für alle, die es gerne „scharf“ mögen.

 

Der mediterrane Geschenk-Tipp: Lieblings-Basilikum-Pesto.

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Weil ich gerade (LEIDER!) kein Foto davon habe, gibt´s als Trostpflaster ein Bild von meinem Balkon-Basilikum des vergangenen Jahres. Ich liebe dieses Pesto und habe es schon oft als Mitbringsel genommen. Es steckt so viel frischer Basilikum darin, dass es sehr aromatisch wird (Achtung: Milchprodukte!).

  • 55 g frische Basilikumblätter, im Mörser zerkleinert
  • 3 Knoblauchzehen, zerdrückt
  • 100 ml natives Olivenöl extra
  • 25 g frisch geriebener Parmesan
  • 1 EL Pinienkerne

(im Originalrezept steht „Nudeln als Beilage“, das lassen wir mal geschmeidig unter den Tisch fallen ^^. Aber herrlich dazu sind Paleo-Zudeln)

Alle Zutaten in einen Mixer geben und fein pürieren (oder den Pürierstab verwenden).

 

Der exotische Geschenk-Tipp: Kimchi.

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Wie köstlich und gesund das asiatische Sauerkraut, Kimchi, ist, davon hab ich euch ja schon vorgeschwärmt. Und ich finde, Kimchi ist auch ein tolles, wenn auch ungewöhnliches Geschenk. Ein Ferment als Überraschung für Genießer, die vielleicht gerade auf Asien-Reise waren oder es vorhaben, das ist doch was.

 

 

 

Viel Freude beim Schenken!

 


Wenn der Biokistenmann zweimal klingelt.

WP_20150206_006Zugegeben, der Biokistenlieferant klingelt gar nicht. Doch die „Headline“ fand ich so schön 😀

Ich will (hier *g*) ja keine Werbung machen (jaaa, aus meinem Mund klingt das etwas unglaubwürdig), aber ich liebe meine Biokiste heiß und innig!

Jeden Donnerstagmorgen ist es so weit und heimlich, still und leise wird uns die Gemüsekiste vor die Tür gestellt. Mittlerweile in der praktischen Thermobox, so dass nichts verderben kann. Es ist immer wieder spannend, welche tollen Gemüsesorten sich darin befinden (natürlich kann man sich im Internet spoilern lassen, aber wer will das schon?)

Mittlerweile haben wir „Salate“ wieder von der Liste gestrichen, da uns da fast zu viele Häupel drin waren. Statt dessen erhalten wir noch mehr Gemüsesorten.

Ich bin schon gespannt, was uns morgen erwartet!

I LIKE!

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